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Litradukt

Litradukt, gegründet 2006, ist ein Kleinverlag für Literatur aus der Karibik, speziell aus Haiti. Wir dürften der einzige deutschsprachige Verlag mit diesem Schwerpunkt sein.

Unsere Bücher sind in jeder guten Buchhandlung sowie bei KNV und Libri erhältlich.

Wenn Sie über Neuerscheinungen und Veranstaltungen informiert werden möchten, schicken Sie eine kurze Mail an info@litradukt.de. Wir nehmen Sie dann in den Verteiler für unsere Infomail auf.

Aktuelles und Termine

Neuerscheinung und Lesereise

Am 1. Juni 2018 erscheint “Die größte der Raubkatzen/Le plus grand de félins”, ausgewählte Gedichte von James Noël in einer zweisprachigen Ausgabe.
James Noel unternimmt im Juni eine Lesereise mit folgenden Stationen:
2. Juni: Bremen
5. Juni: Trier
13. Juni: Regensburg
18: Juni: Erlangen
20. Juni: Dresden

Die Lesung in Osnabrück (12. Juni) musste abgesagt werden.

Nähere Angaben zum Buch
Nähere Angaben zur Lesereise 

 

 

 

 

 

 

 

 

  • Anthony Phelps ist für die Leser von Litradukt ein alter Bekannter. Am 1.3. erscheint Die verzauberte Schaufensterpuppe (Le mannequin enchanté) eine Sammlung von 10 poetisch-fantastischen Erzählungen.
  • Bei Litradukt ein Newcomer aber im französischsprachigen Raum eine feste Größe ist Raphaël Confiant aus Martinique. Wir veröffentlichen Unbescholtene Bürger (Citoyens au-dessus de tout soupçon…), den ersten Krimi um Privatdetektiv Jack Teddyson, den Sherlock-Holmes von Fort-de-France.

Unsere Bücher

Dreizehn Voodoo-Erzählungen

von Gary Victor

140 Seiten

Gary Victor fügt (…) dem world beat der fantastischen Literatur (…) einen kleinen Baustein hinzu.

(La Presse, Montreal)

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Die zwielichtige Stunde

von Kettly Mars

148 Seiten

Unsentimental, freimütig und ohne Vorurteile
(WOZ, Zürich)

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Die größte der Raubkatzen. Ausgewählte Gedichte

Von James Noël

89 Seiten. Zweisprachige Ausgabe

„Ich schreibe (…), um leicht wie Papier zu werden.“ (James Noël)

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Die verzauberte Schaufensterpuppe

von Anthony Phelps

136 Seiten

“Erzählungen von einzigartiger Schönheit” (LE NOUVELLISTE)

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Unbescholtene Bürger

von Raphaël Confiant

194 Seiten

“Die Lektüre ist gerade richtig pikant, würzig und deftig” (LE POINT)

 

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Thérèse in tausend Stücken
von Lyonel Trouillot

120 Seiten

“Ein schöner, feinsinnig und poetisch geschriebener Roman”
(20 Minutes)

 

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Suff und Sühne

von Gary Victor

160 Seiten

“Ein wilder Ritt durch Port-au-Prince wie in einem James-Bond-Film. Nur viel besser!”

aus-erlesen.de

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Die Götter reisen in der Nacht
von Louis-Philippe Dalembert
200 Seiten

“ein magisch pulsierende(r) Roman” (SZ)

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Ich bin am Leben
von Kettly Mars
128 Seiten

„ein beeindruckendes Stück Literatur aus einem Land, das (…) eine äußerst lebendige literarische Szene unterhält“ (SZ)

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Wer hat Guy und Jacques Colin verraten?
von Anthony Phelps
116 Seiten

„Auf höchsten literarischen Niveau“ (SRF 2 Kultur)

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Soro
von Gary Victor
140 Seiten

„Ein Krimi ohne Beispiel, ein beispiellos guter Roman” (WDR5)

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Der Zwang des Unvollendeten
von Anthony Phelps
176 Seiten

„Es gehört zu den faszinierenden Widersprüchen dieses Buches, dass Anthony Phelps über die Geschichte eines literarischen Scheiterns seine Heimat als Autor wiederfindet.“ (SZ)

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Jenseits der See
von Louis-Philippe Dalembert
145 Seiten

„Ein harter, aber guter Roman“ (SWR 2)

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Schweinezeiten
von Gary Victor
130 Seiten

ein „130-Seiten-Konzentrat großartiger Kriminalliteratur“ (DIE ZEIT)

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Vor dem Verdursten
von Kettly Mars
124 Seiten

„Diese Geschichte ist ein adäquates Spiegelbild von Haiti: eines Landes, geschlagen von vielen Katastrophen, aus denen immer wieder Poesie entsteht.“ (SWR2)

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Jahrestag
von Lyonel Trouillot
96 Seiten

„Ein eindrucksvolles Porträt der haitianischen Gesellschaft“ (Die ZEIT)

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Das Testament der Einsamen
von Emmelie Prophète
115 Seiten

„Emmelie Prophète schreibt, wie sie in einem Interview erzählt, um die eigene Haut zu retten. (…) Und indem sie so für sich spricht, ist ihr ein intensives Stück postkolonialer Literatur gelungen.“ (SWR2)

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Wilde Zeiten
von Kettly Mars
216 Seiten

„Wilde Zeiten von Kettly Mars ist nicht nur literarisch ein großer Wurf – das Buch ist ein Meilenstein auf Haitis holprigem Weg zur Aufarbeitung seiner Vergangenheit.“ (Die ZEIT)

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Victoire
von Maryse Condé
268 Seiten

„Glänzend übersetzt, unterhaltsam und lehrreich“ (FAZ)

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Fado
von Kettly Mars
85 Seiten

„Ein Roman wie ein Fiebertraum“ (Die Presse)

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Das Lachen Haitis
von Georges Anglade
312 Seiten

„Anglade ist ein wirklich großer Schriftsteller, und seine Geschichten sind traurig, aber wunderschön.“ (Deutschlandradio Kultur)

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Schädelernte
von Abdourahman A. Waberi
76 Seiten

„Das Buch stört verstörend“ (St. Galler Tagblatt)

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Gottes Bleistift hat keinen Radiergummi
von Louis-Philippe Dalembert
145 Seiten

„In wohl keiner anderen Region werden so viele faszinierende Romane über die verlorene Welt der Kindheit geschrieben wie in der englisch- und französischsprachigen Karibik. Gottes Bleistift hat keinen Radiergummi ist einer der schönsten.“ (ila)

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Und wenn Haiti den USA den Krieg erklärt?
von Georges Anglade
100 Seiten

„Eine brillante Politsatire“ (FAZ)

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Die Insel am Ende der Träume
von Louis-Philippe Dalembert
240 Seiten
„Glücklicher Jim Hawkins! (…) Moderne Abenteuergeschichten sind komplizierter. Dafür zeitgemäß. Wenn Autoren von Dalemberts Qualität sie schreiben.“ (NDR)

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Der Blutchor
von Gary Victor
116 Seiten

„Blutig (…), vom Wahnsinn beleckt und zugleich ungeheuer komisch – ein grausiges Vergnügen eben.“ (Rheinzeitung)

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